Start Dicke Titten Geiler Omasex – eine selbsterlebte Geschichte

Geiler Omasex – eine selbsterlebte Geschichte

Omasexgeschichten wie das Leben Sie schrieb

Von dieser geilen Begegnung muss ich euch einfach einmal berichten. Ich bin zwar nicht gerade der Typ der großen Worte, aber diese geile Sache hatte es mir damals wirklich angetan. Alles fing damit an, dass meine Freundin mich nach über 5 Jahren Beziehung verlassen hatte. Sie meinte ich habe mich irgendwie verändert und sie kommt damit nicht mehr klar. Also hatte sie sich einen anderen gesucht und war verschwunden. Ich war vollkommen am Boden zerstört. Damit hätte ich absolut nicht gerechnet.
Ich habe zwar gemerkt, dass irgendwas bei ihr nicht in Ordnung war, aber ich hätte nie gedacht, dass sie mich einfach verlässt. Und das auch noch wegen einem anderen Stecher. Naja, wie dem auch sei. Ich war also nach 5 Jähren wieder alleine zu Hause. Mir viel wirklich die Decke auf den Kopf. Ich wusste einfach nichts mit mir anzufangen. Zu meinem Nachteil war auch noch Wochenende und alle meine Kumpels wollten mich mit in einen Club zerren, damit ich auf andere Gedanken kommen kann. Aber ich wollte lieber alleine sein und trauern. Irgendwann war mir dann so langweilig, dass ich den Rechner angeschaltet hatte. Im Fernseher lief so oder so nichts.

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Also dachte ich mir, dass es eine gute Idee ist und ich damit die Zeit ein wenig totschlagen kann. Ich ging in einen Chat und dachte mir, dass ich dort vielleicht ein paar nette Leute zum reden finden kann. Doch alles, was ich dort sah waren Kinder. Alle in einem Alter von 16-18 Jahren. Und das wollte ich mir nicht antun. Ich wollte gerade den Chat verlassen, als ein Chatfenster sich öffnete. Hildegard 58 war ihr Nickname. Den werde ich auch auf keinen Fall mehr vergessen. Wir unterhielten und den gesamten Abend über Gott und die Welt. Es war wirklich richtig schön und ich konnte meine Trauer ein wenig verdrängen. Nach ein paar Stunden fragte sie mich, ob sie mich auch einmal in real kennen lernen kann. Ich dachte mir warum nicht. Ich hatte zwar zu dem Zeitpunkt noch absolut keine Ahnung wie die gute Hildegard 58 aussah aber ich willigte ein. Wir verabredeten uns für den nächsten Nachmittag in einem Café.

Ich wusste zwar, dass ich von ihr überhaupt nichts wollte, war aber schon ein wenig aufgeregt. Ich war natürlich viel eher da als sie. Ich wollte sie nicht verpassen und als Gentleman auch nicht warten lassen. Als es dann schlag 15 Uhr war betrat sie das Café. Ich kann euch sagen. Für ihr Alter war sie noch verdammt hübsch. Sie trug einen enganliegenden Rock, der ihr bis zu den Knien ging. Eine hautfarbene Stumpfhose, durch die man ihr rasierten Beine sehen konnte. Diese waren Schlank und passten irgendwie nicht gerade zu einer Frau im Alter von 58 Jahren. Als Oberteil trug sie eine weiße Bluse. Diese war allerdings nicht ganz so eng. Aber zu meinem Glück auch etwas transparent. Ich konnte einen leichten Schimmer ihres BH´s erkennen. Ihre Haare waren Schwanz gefärbt und hingen ihr Glatt bis zu den Schultern. Auch ihr Gesicht war für ihr Alter noch recht jugendlich. Ich fragte mich schon ob sie mit ihrem Alter vielleicht ein wenig geflunkert hatte. Aber welche Frau macht sich schon älter, als sie eigentlich ist. So etwas machen Frauen nicht. Als sie zum mir an den Tisch kam wurde ich immer nervöser. Meine Hände fingen an zu schwitzen. Ich stand auf, gab ihr meine Hand und sie lächelte mich an. Sie stellte sich tatsächlich mit Hildegard vor. Sie war wirklich richtig herzlich und wir unterhielten uns bei Kaffee wieder stundenlang. Wir erzählten uns einfach alles. Es war wunderschön. Doch dann plötzlich fragte sie mich nach meinen Vorlieben. Sie wollte alles von mir wissen. Sie wollte wissen in welchen Stellungen ich es am liebsten treibe, ob ich auf blasen und lecken stehe, was ich von Analsex halte und und und. Ein wenig irritiert erzählte ich ihr alles und fragte auch gleich bei ihr nach. Man, mit dem, was sie mir sagte machte sie mich irgendwie extrem heiß. Ich hätte nie gedacht, dass ich bei einer Frau, die über 30 Jahre älter ist als ich so scharf werden würde.

Lange hatte es nach unserem Gespräch im Café nicht mehr gedauert als sie mich fragte, ob ich mit zu ihr kommen will. Ich glaubte mich verhört zu haben aber ich sagte ja. Also zahlte ich, wie es sich für einen Gentleman gehörte und wir gingen. Weit mussten wir nicht laufen, da sie gleich um die Ecke wohnte. In einer schönen kleinen aber niedlich eingerichteten 2-Raumwohnung. Kaum waren wir durch ihre Wohnungstür gegangen und hatten uns sie Jacken ausgezogen überfiel sie mich mit heftigen küssen. Sie presste ihre Zunge tief in meinen Mund und knete mit der einen Hand meinen Arsch. Die andere Hand hatte sie an meinen Kopf, so dass ich nichts machen konnte, als ihren Kuss zu erwidern. Ich blieb allerdings auch nicht untätig. Auch ich wollte wissen, wie fest der Arsch dieser geilen Oma ist. Ich knetete ihn beim Küssen und hörte, wie sie dabei schon anfing leicht in meinem Mund zu stöhnen. Das ganze muss sie so scharf gemacht haben, dass sie in die Hocke ging, meine Hose öffnete, herunter zog und meinen Schwanz fest in die Hand nahm. Sie begann mitten im Flur mir einen zu wichsen und nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund. Man konnte das alte reife Luder blasen kann ich euch sagen. Noch nie in meinem Leben habe ich so einen Blowjob von einer Frau bekommen. Ich wurde immer geiler und dachte schon, dass ich ihr meinen Saft in den Mund spritzen würde. Doch dann hörte sie auf, nahm mich an die Hand und führte mich ins Wohnzimmer dort angekommen war ich an der Reihe. Sie legte sich auf ihr großes Sofa und zog mich zu sich heran. Ich knöpfte ihr die Bluse auf, zog sie aus und begann ihre geilen großen weichen Titten zu massieren.

Während ich das machte wichste sie mit ihrer Hand meinen Schwanz weiter und massierte mir dabei meine Eier. Ich hatte nur noch einen Gedanken. Ich wollte ficken und ich wollte diese Oma bumsen. Danach ging alles richtig schnell. Ich zog sie komplett aus. Nun konnte man auch sehen, dass sie nicht mehr die Jüngste war. Ihr Bauch war ein wenig schlaff und ihr Hintern hing auch schon ein wenig herunter. Aber das war mir egal. Ich wollte ficken. Sie wollte das auch. Doch bei ihr hatte ich keine Chance, als mich ficken zu lassen. Ich setzte mich auf die Couch und sie sich auf mich und meinen dicken langen Schwanz. Zuerst ritt sie mich nur langsam. Doch dann immer schneller. Ihre schlaffen aber geilen Titten wippten bei jedem Stoß. Es war einfach göttlich. Nach wenigen Minuten bin ich gekommen und habe ihr meine gesamte Wichse tief in die alte Omafotze gespritzt. Ich war vollkommen fertig. Ich konnte nicht mehr. Aber sie wollte noch. Anstatt von mir herabzusteigen, bewegte sie ihr Becken immer noch leicht.
Es hatte zwar ein bisschen gedauert bis er wieder stand. Aber er wurde in ihrer Möse wieder richtig hart und groß. Das hatte ich aber auch den wilden Küssen zu verdanken, die sie mir die ganze Zeit gab. Das machte mich wieder richtig scharf. So mein süßer, jetzt fickst du mich. Aber diesmal nicht in meine Muschi sondern in meinen Arsch. Der will auch deinen Schwanz spüren und mit deiner Wichse gefüllt werden. Sagte sie zu mir. Ich hatte noch nie eine Frau in den Arsch gefickt. Für mich war es das erste Mal. Das hatte ich ihr auch in dem Café gesagt. Aber sie sah sich in der Rolle der Lehrerin, die mir das Ficken beibringen will. Sie stieg von mir herab und leckte sich auf den Boden auf den Bauch. Ihren Arsch streckte sie so weit sie konnte in die Höhe, griff durch ihre Beine, nahmen meinen Schwanz und führte ihn an ihr Arschloch. Ich brauchte nur noch leicht zu drücken und schon war ich drin. Ich rutschte nur langsam immer tiefer. Sie war verdammt eng. Es war kein Vergleich zu ihrer Möse. Es war bei weitem geiler. Als ich dann bis zum Anschlag in ihrem Darm steckte fickte ich immer schneller. Es war verdammt geil und solche Anale Sauereien kannte ich nur aus Pornos.

Sie stöhnte dabei immer lauter und massierte sich dabei ihren Kitzler. Auch diesmal hatte es bei mir nicht lange gedauert und ich kam. Aber diesmal mit ihr zusammen. Zufrieden und vollkommen kaputt lagen wir beiden nebeneinander. Ich nahm sie in meine Arme und wir schliefen auf dem Boden ein. Am nächsten Morgen tat mir alles Weh. Das lag aber nicht am Ficken, sondern an der Tatsache, dass wir beide die gesamte Nacht auf dem Boden verbracht und geschlafen hatten. Ich dachte ich hätte alles nur geträumt. Doch als ich sie sah, wusste ich, dass es kein Traum war. Inzwischen sind 2 Jahre vergangen. Sie ist inzwischen 60 Jahre alt und steht kurz vor der Rente. Aber das macht mir nichts. Ich habe meine Traumfrau gefunden und bin sogar mit ihr schon 1 Jahr verheiratet. Ich muss sagen, reife und ältere Frauen wissen einfach viel besser, was junge Männer wollen und brauchen. Aber dies musste ich auch erst einmal lernen. Jetzt weiß ich es und ich lasse meine Hildegard nie mehr gehen.

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