Besuchbare Oma 73 aus Stuttgart bläst für 5 Euro ohne Zähne

Hallo meine lieben Omaficker Freunde, ich bin Freaky und will euch auch einmal von meinen Erfahrungen mit einer alten und verbrauchten 73-jährigen Oma berichten, die ich wie immer auf einem Amateurportal kennengelernt habe.

Alles fing damit an, dass ich mal wieder alleine Zuhause war. Meine Frau hatte mich vor einigen Wochen verlassen und so ist es nach der Arbeit Zuhause sehr sehr einsam. Damals haben wir es uns immer vor dem Fernseher bequem gemacht oder haben am Wochenende die ganze Nacht durchgefickt. Leider sind diese schönen Zeiten vorbei. Denn sie hat mich wegen eines Anderen verlassen. Soviel erst einmal dazu. Ich kam also nach Hause. Die Wohnung war wie immer in den letzten Wochen leer. Ich wusste mit mir nichts anzufangen, hatte aber extremen Druck und wollte eigentlich nur ficken. Da ich auf ältere Frauen, beziehungsweise Omas stehe, hatte ich mir gedacht, schau ich doch einfach einmal wieder bei MDH nach. Vielleicht ergibt sich ja eine Gelegenheit, dass ich heute noch ficken kann. Gesagt, getan. Ich schaute auf verschiedenen Seiten, bis ich schließlich genau die Oma nach meinem Geschmack gefunden hatte. Sie war verwitwet und bereits 73 Jahre alt. Doch mit dem Ficken wollte sie noch nicht aufhören. Sie schrieb mit per E-Mail, dass sie am Liebsten von jungen und knackigen Männern richtig hart gefickt werden will. Auf den Bildern konnte ich genau erkennen, wie geil sie gebaut war. Sie war um die 1.60m groß und wog über 100kg. Das war einfach der Hammer. Genauso stelle ich mir eine Oma vor. So muss sie gebaut sein. Die geilen dicken Titten hing dem alten reifen und verbrauchten Luder bereits bis auf den Bauch. Geil dachte ich mir. So fette schlaffe Schlauchtitten sind genau das, was ich brauche um scharf zu werden. Doch das war nicht alles, was mich an dem alten Luder scharf machte. Sie berichtete mir, dass sie es liebt ohne ihre Zähne im Mund Schwänze zu blasen. Wenn sie mit ihrem Zahnfleisch über die pralle Eichel eines Mannes streicheln und den dicken Prügel tief in den Mund nehmen kann, wird ihre alte runzelige Möse richtig nass. Sie will dann nur noch gefickt werden. Wie sie mir das geschrieben hatte, törnte mich extrem an. Das alte Luder wollte ich unbedingt kennenlernen und ficken. Wir hatten uns dann für den nächsten Tag verabredet. Erst einmal wollten wir uns in einem Café treffen. Als ich sie langsam und bedächtig ankommen sah, war ich verdammt scharf. Man konnte an ihrem Gang genau erkennen, dass ihre alten Knochen nicht mehr so richtig mit machen. Aber im Bett war sie eine Kanone kann ich euch sagen. Aber dazu komme ich dann noch. Wir hatten uns ein wenig unterhalten. Schon nach den ersten Minuten, als sie in dem Café neben mir saß, streichelte sie mir mein Bein und wanderte mit ihrer Hand immer höher. Sobald erreichte sie meinen Schwanz und packte fest zu. Er wurde immer härter und größer. Zum Glück hatte ich eine weite Hose an. So konnte auf der Straße niemand meinen dicken Prügel sehen. Nach bereits 15 Minuten sind wir dann auch schon zu ihr gefahren. Laufen wollte ich dem geilen alten Luder nicht zumuten. Denn so standfest war sie nicht mehr auf ihren Beinen. Bei ihr angekommen ging es richtig los. Ich habe noch nie eine Frau erlebt, die mir meine Hose so schnell ausgezogen hatte, wie dieses versaute und geile alte Luder. Mit ihren alten runzeligen Händen umgriff sie meinen Schwanz fest und begann zu wichsen. Man, das konnte sie vielleicht fantastisch. Ich fühlte mich schon jetzt, wie im 7. Himmel. Doch es ging noch weiter. Als mein Prügel groß und fest war, nahm sie mich an meinem Schwanz, wie an einer Leine und nahm mich mit ins Wohnzimmer, damit sie sich beim Blasen setzen kann. Ihre Zähne legte sie auf den Tisch neben sich und nahm meine Prachtlatte tief in den Mund.

Wenn ich daran denke, wie ihr Zahnfleisch über meine Eichel glitt und sie mit ihrer Zunge zur gleichen Zeit immer wieder meine Lusttropfen leckte, war ich so scharf, dass ich mich kaum noch beherrschen konnte. Ich wäre beinahe gekommen und hätte ihr meinen gesamten Saft in den Mund gespritzt. Zum Glück hörte sie auf mit blasen und ich konnte ihren Prachtkörper aus ihren Klamotten schälen. Ich weiß noch genau, wie ich ihr den BH aufmachte und die dicken fetten schlaffen Titten sofort auf den fetten Bauch von ihr sackten. Ich knetete die alten weichen und schlaffen Euter bis die Nippel standen. Das muss sie so scharf gemacht haben, dass sie mehr wollte. Sie drehte sich rum, damit ich ihr auch den Rock öffnen und herunter ziehen konnte. Man, war das ein Anblick. So einen großen, dicken und faltigen Arsch habe ich in meinem Leben noch nicht zu Gesicht bekommen. Er war weich und man konnte das dicke Hinterteil extrem gut kneten. Den kleinen schwarzen Tanga hat man bei dem ganzen Fett kaum noch gesehen. Als ich auch diesen ausziehen wollte, musste ich erst einmal die Arschbacken auseinander ziehen, damit ich sehen konnte, wo der Slip überhaupt einen Anfang hatte.

Mein Schwanz zuckte vor Vergnügen und Geilheit. Ich hätte am Liebsten sofort meinen Prügel tief in das Arschloch der Oma geschoben. Das wollte sie jedoch noch nicht. Sie meinte, dass ich erst einmal in das Liebesleben einer reifen und alten Dame eingeführt werden muss. Sie wollte mit mir alles machen, dass auch sie scharf macht. Ich dachte, meinen Schwanz zu blasen hatte sie schon scharf gemacht, damit ich sie endlich ficken kann. Doch weit gefehlt. Sie wollte nicht nur ficken. Sie wollte auch versaute Natursektspiele mit mir veranstalten. Sie wollte mir in meinen Mund pissen und ich durfte anschließend ihre Möse mit den grauen Schamhaaren wieder trocken lecken. So eine Art Sex hatte ich noch nie erlebt. Ich dachte zwar schon immer einmal daran, wie es wäre, doch meine Ex törnte das ab. Bei der Oma war es anders. Sie wollte vor dem Ficken erst einmal ihre Blase leeren. Ihr müsst wissen, dass sie bereits Blasenprobleme hatte und es vorkommen kann, dass sie mitten beim Ficken anfängt zu pissen. Dem wollte sie entgegenwirken, indem ich ihr schon vorher die Blase leer trinken kann und muss. Ich legte mich auf den Boden und wartet, was passieren würden. Unter Stöhnen erhob sie sich aus dem Sessel und kam langsam zu mir. Ich konnte genau den dicken hängenden Bauch und die schlaffen Titten sehen, wie sie bei jedem Schritt hin und her baumelten. Ein Anblick für die Götter kann ich euch sagen. Angekommen über meinem Kopf, kniete sie sich unter Schmerzen hin. Ihre alte verbrauchte und leicht riechende Möse war genau über meinem Gesicht. Mit der Zunge konnte ich die langen Schamlippen berühren. Ich versuchte es. Doch sie verbat es mir. Erst pissen, dann lecken sagte sie zu mir. Kaum ausgesprochen, kam auch schon der gelbe Saft aus ihrem Fickloch geflossen. Ich versuchte so viel wie nur möglich in mir aufzunehmen. Ich kann euch sagen, aus so einer Oma Fotze zu trinken, ist nicht gerade einfach. Vor allem dann nicht, wenn die dicken weichen und mit Falten bedeckten Schenkel damit ins Spiel kommen. Ein Großteil lief daran herunter. Als sie endlich fertig und ihre Blase leer war, durfte ich sie endlich lecken. Ein Genuss kann ich nur sagen. Ich wünschte mir zu dem Zeitpunkt, dass die Zeit stehen bleiben würde. Doch irgendwann war auch der Natursekt aufgeleckt. Nun endlich wollte sie mich ficken. Mein Schwanz wartete schon ganz ungeduldig darauf. Sie erhob sich wieder und sagte mir, ich solle sie zum Sessel bringen, damit sie sich setzen kann. Kaum saß sie, spreizte sie ihre Beine so weit, wie es nur ging. Die geilen grauen Schamhaare waren einfach der Hammer. Doch die feuchte Fotze von ihr war bei weitem besser. Ich hockte mich hin, hob ihren fetten weichen Bauch etwas hoch und schob meinen Prügel bis zum Anschlag in die Oma. Kaum war ich drin, hörte ich sie auch schon stöhnen. Immer heftiger fickte ich das alte Loch. Auch von hinten wollte ich sie ficken. Doch das musste ich mir für das nächste Treffen aufheben. Heute wollte oder konnte sie nicht. Was aber auch nicht schlimm war. Denn vor Geilheit hatte es bei mir eh nicht lange gedauert. Doch kurz bevor ich kam, stieß sie mich weg und sagte mich, ich sollte aufstehen. Verdutzt tat ich ihr den Gefallen. Ich kann nur sagen, zum Glück. Sie nahem meinen Prügel so tief sie nur konnte in den Mund und saugte daran wie eine Göttin. Man so einen Blowjob hatte ich noch nie erlebt. Einfach nur geil, wenn man dabei keine Zähne, aber Zahnfleisch spürt. Als ich dann kam, spritze ich ihr meinen gesamten Saft tief in den Rachen. Sie saugte noch eine Weile weiter, denn sie wollte alles von mir in sich aufnehmen. Ich war begeistert und befriedigt. Noch nie hatte ich so einen geilen Sex. So ficken und so blasen können nur Omas. Als sie fertig war und mein Schwanz schlaff aus ihrem Mund kam, schob sie sich die Zähne wieder hinein. Scherzhaft sagte sie zu mir, dass dies 5 Euro kosten würde. Ein wenig geschockt war ich schon. Doch dann lächelte sie und meinte, dass sie für so einen guten Fick doch meist kein Geld nimmt – vorausgesetzt, ich ficke sie noch einmal.

Genau das hatte ich auch vor. Ich kann jedem nur empfehlen sich einmal eine Oma zu suchen, die schon weit über 70 Jahre alt ist. Das ist der beste Sex, den ihr erleben könnt. Selbst Hausfrauen können da nicht mithalten. Meine Fickoma habe ich immer noch. Einmal die Woche, wenn es ihre Gesundheit erlaubt, treffen wir uns und ficken, was das Zeug hält. Ich hoffe, dass sie noch lange leben wird, damit ich noch viele schöne und geile Stunden mit ihr verbringen kann. Nächste Woche hat sie mir schon gesagt, will sie mich endlich in ihr Arschloch lassen. Darauf freue ich mich schon und kann es kaum erwarten den dicken faltigen Arsch zu spüren. Ihr Arschloch ist garantiert enger als ihre alte Möse. Alleine schon bei dem Gedanken werde ich schon wieder scharf. Für mich gibt es keine andere Frau mehr. Zumindest so lange, wie sie noch bei so guter Gesundheit ist und ich sie ficken kann. Also Jungs, wenn ihr auch einmal so geile Erfahrungen machen wollt oder endlich euren Fetisch ausleben möchtet, geht zu Amateurcommunity.com und sucht euch die Frau oder Oma, die ihr ficken wollt. Bei mir hat es auch geklappt. Ihr schafft das auch. Vielleicht schreibt ihr ja dann einmal über eure Erfahrungen und über den Sex mit einer reifen und alten Dame.

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Über freaky

Alter: jung... alt... kommt auf die Sichtweise an; Aussehen: charmant, selbstbewusst und TOTAL versaut!!! Motto: alles ficken was nach Frau (Oma) aussieht; Hobbies: ficken, ficken, ficken... Vorlieben: nichts geht über einen richtig geilen Omafick!

11 Replies to “Besuchbare Oma 73 aus Stuttgart bläst für 5 Euro ohne Zähne”

  1. Edi

    Hey Freaky, danke für diesen geilen Bericht und Tipp!
    Wenn ich nächsten Monat mal wieder in Stuttgart bin schau ich dort gerne mal vorbei.

    Wie siehts bei Dir aus? Lust die geile Oma mal zu zweit zu versorgen?
    Würde gerne mal einen Sandwich machen und suche noch einen Mitficker.

    Wenn Du Lust hast melde Dich mal bei mir, Mail siehst Du ja bestimmt.

    Gruss Eduard

  2. trucker horst openau

    oh mann freaky du gehst ja aber auch auf alles los was nicht bei 3 auf den bäumen ist.
    hast du keine angst das die uromas die du da immer durchnagelst unter dir wegsterben?
    danach kommst du sicherlich in der presse…

  3. diaperlover

    freaky, du hast einen wunderbaren Bericht geschrieben! Genauso stell’ ich mir es vor mit einer so geilen, dicken Oma. Vor allem, wenn sie da unten nicht mehr so ganz dicht ist vorn und hinten! Und ich sie da dann sauberlecken muss!
    Am liebsten würde ich nach Stuttgart kommen. Ist aber von Salzburg doch eine weite Reise.

  4. erotik-fan

    Von einer Alten ohne Zähne – also auf der Felge – einen geblasen zu bekommen, stell ich mir durchaus geil vor!

    Auch ansonsten wohl ein Geiles Erlebnis

  5. tony mahony

    hihihi wie geil “auf der felge”
    denke die kann dir mit dem zahnkam auch heftig eine kauen 😆

  6. omafreund

    ist bestimmt geil die oma von hinten zu knallen und sich am bauch festzuklammern und zum schluss alles in das zahnlose maul zu spritzen

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