Oma lässt sich gerne abgreifen

Sylvester auf der Domplatte abgreifen lassen

Seit Silvester letzten Jahres hänge ich am Wochenende immer am Kölner Bahnhof herum. Ich habe gehört da geht was und tatsächlich trifft man dort immer auf Asylanten, die einen an die Titten gehen und abgreifen.
Auf der Domplatte kann ich immer geile Ficker aufgabeln. Diese schönen Männer aus Nordafrika, sie stinken ein wenig, aber sie sind so dankbar. Größten Falls sind sie absolut unerfahren was Sex betrifft.

Abgreifen

Nicht selten greifen sie sich meinen Bauch und halten ihn in all der Aufregung für eine Titte. Grob fahren sie mit ihren Händen in meine Leggins, einen Schlüpfer trage ich nicht, sie nennen das „Abgreifen“. Diese lieben Jungs. Sie sind einer wie der andere, sie haben nur Blödsinn im Kopf.
Ficken wollen die gar nicht. Das sind Wichser, die wollen nur anfassen. Im Großen und Ganzen benehmen sich die Bengel ja. Sie wühlen ein wenig in meinem Schamhaar, oder stecken mir einen Finger in Po.

Da sind sie bei mir an der richtigen Adresse, ich lasse mich nämlich ganz gern abgreifen. In der letzten Silvesternacht war ich auch am Dom, mein Gott waren die Kanaken da enthemmt. Ich war noch nie so in meinem Element, wie in dieser tollen Nacht. Total besoffen bin ich durch die Menge, die Titten frei und immer dort, wo der größte Tumult war. So viele blaue Flecken hatte ich noch nie auf den Möpsen, die waren nicht zimperlich mit mir.
Ich weiß nicht, wie viele Hände ich in dieser Nacht an den Brüsten hatte, es waren wundervoll viele.

Abgreifen ist OK aber ich greife zurück

Ich grabsche ja auch zurück und gehe den Männern an die Pimmel. Das kennen die natürlich gar nicht, in Tunesien würde man mich dafür bis zum Hals einbuddeln und mit Steinen bewerfen. Aber ich glaube die mögen das, wenn man ihnen ans Würstchen geht. Mehr als mini Würstchen sind es ja nicht.
In der Silvesternacht lasse ich mich von Kanaken abgreifen.

Ich setze große Erwartungen in die nächste Silvesternacht am Hauptbahnhof, das wird bestimmt noch schlimmer. Wenn sie nur nicht so viel böllern würden, das mag ich nicht so sehr, aber das ist ja auf der Domplatte jetzt verboten.
Manche von den jungen Negern, halten mich für Mama Merkel. Ich glaube sie drücken und ziehen deswegen extra brutal an meinen Nippel herum.

Was freue ich mich schon darauf, wen sie mich zu fünft, oder zu sechst in ihre Mitte nehmen, mit die Titten kneten und meine Löchlein fingern. Ich verstehe die ja nicht, aber ich bin sicher, die erzählen, dass ich eine sehr geile Sau bin. Ich werde mich zwei Wochen vorher nicht waschen, da stehen die Asylanten voll drauf. Das erinnert die irgendwie an Zuhause, wenn die Frauen stinken.

Na ja, andere Länder, andere Sitten. Ich selbst bin ja Kosmopolitin mit Schwerpunkt auf Sandneger aus Nordafrika. Ich bin ein Gutmensch.

Fast jeden Tag lese ich in der Zeitung, dass Frauen vergewaltigt werden. Was haben die denn für ein Glück? Mir gehen sie nur an die Wäsche und begrabschen mich, aber gefickt wurde ich noch nie. Vielleicht werde ich mir ein Schild um den Hals hängen auf dem „Fiqqen“ steht.
Es darf doch nicht sein, das mir das Schönste verwehrt bleibt. In der U-Bahn hätte mich beinahe mal so ein Mohamad gefickt.

Meine Güte, dem habe ich aber auch richtig eigeheizt, das war so ein ganz schüchterner. Der wollte erst gar nicht hinsehen, hat sich sogar die Hand vor die Augen gehalten, aber ich gebe ja nicht auf.
Als er mich endlich bumsen wollte, sind ein paar Männer aufgestanden und haben mir „geholfen“. Diese Tünesse haben meinen schönen Plan durchkreuzt und der Marokkaner war weg. Ich blieb ungefickt und war schrecklich enttäuscht.

Abgreifen ist schön und gut, aber ich will hart gebumst werden

Wenn die Doofköpp aus dem Ausland nicht vögeln wollen muss ich mir eben was anderes suchen. Wenn ich von meinen Touren auf der Domplatte nach Hause komme, dann bin ich geil wie Flitzekacke und brach einen Schwanz. Darf ich dich anrufen, wenn mein Schlitz feucht ist?
Würdest Du kommen und mich ficken? So ein ganz ordinäres Date, das haben die Leute früher schon gemacht, das kann ja nicht schlecht sein. Ob wir nun nach 10 Minuten zusammen bumsen, oder nach drei Wochen.

Ist das nicht egal? Nur schade um die schöne Zeit, die man mit Warten und nicht mit Vögeln vertut. Wenn Du kein allzu großer Döskopp bist, dann nimmst Du jetzt die Hammelbeine in die Hand und schreibst mir ein paar Zeilen. Ich habe mich angestrengt, das kannst Du doch bestimmt auch. Ach ja, bevor ich es vergesse.
An Sylvester habe ich leider keine Zeit für dich – ansonsten fast immer!