Gangbang im Asylantenheim – eine wahre Sexgeschichte …

Fickluder treibts mit jedem !!

Es ist ja so, auch als operierte Transe ohne Pimmel habe ich immer noch die geilen Gedanken eines Mannes und das obwohl sie mir meinen Pisser schon vor dreißig Jahren zur Fotze umgebaut haben. Hier in Duisburg und Umgebung kennt mich leider schon jede Sau und weiß dass ich einmal ein Kerl war. Natürlich hat sich auch herum gesprochen was für ein krankes Schwein ich bin, das ich mir gern auf die Fotze pissen lasse, währen ich mit der Fresse ins Urinal des Männerwohnheims getreten werde. Großes Glück empfinde ich über das große Unrecht in dieser Welt, denn es schwemmt mir momentan viele neue Männer in die Arme. Die Asylantenheime sind voll mit Kerlen die nicht einmal wissen was eine Transe ist. Wenn ich nur an all die kleinen, afghanischen und syrischen Schwänze denke, dann wird mein Kitzler ganz steif, den der Doktor damals aus meiner Eichel formte.

Transe

Jedes Wochenende lasse ich mich von einer Horde Asylanten abficken

Einmal in der Woche veranstalte ich im Keller des Asylanteheimes einen Gruppensex Abend, aber da ich grundsätzlich die einzige Frau bin, ist es eigentlich eher ein Gangbang. Ich muss es nicht einmal ankündigen, die meist muslimischen Männer kommen in den Keller um zu beten und ich hocke dann dort nackt und mit eingecremter Scheide auf der rostigen Waschmaschine und präsentiere mich. Ich bin eine alte Schlampe, ich habe schon alles gesehen, alles gerochen und alles geschluckt, aber der Sex mit den Kanaken ist so anders, das ich dir davon erzählen will. Auch letzte Woche stellte ich mich den Flüchtlingen dieser Welt für einen Begrüßungsfick zur Verfügung. Um den Jungs etwas Besonderes zu bieten habe ich mich präpariert. Ich weiß von meiner Nachbarin, das Huren während ihrer Menstruation von ihrer Kirsche sprechen und glatt dreißig Euro mehr nehmen. Ich selbst menstruiere leider nicht, also wühlte ich in den Eimern auf der Damentoilette im ersten Stock, bis ich eine schön versiffte Damenbinde fand in der ein blutiger Tampon eingewickelt war. Ich schminkte mir mit dem Menstruationsblut am Tampon die Lippen nach, stopfte das Teil in meine Fotze, leckte mir die Finger ab und klebte die Slipeinlage an der neben dem Blut und dem Ausfluss auch noch fremdes Schamhaar hing in meinen Slip. Ich fühlte mich so fraulich, ich roch nach Frau, meine Möse war mit Blut gefüllt und ich war guter Dinge.

Kaum hatte ich mit nacktem Unterleib und aus dem BH hängenden Titten auf der Waschmaschine Platz genommen erhob sich der erste betende Kurde vor mir und sah mich entsetzt an. Dieser Satansbraten, er starrte auf die blutige Slipeinlage die noch an meiner Fotze klebte, zog einen Schuh aus und warf ihn mir an den Kopf. Was für ein schreckliches Benehmen manche Menschen haben schockiert mich immer wieder. Laut furzend vor Aufregung stand ich auf der Waschmaschine und versuchte ihn zu beruhigen, was nicht einfach war. Anscheinend war dies der Mulla und obwohl er ein aufgebrachter frommer Mann war hatte er doch einen Steifen unter seinem sackartigen Umhang. Während er noch die Hände vors Gesicht schlug und seinen Gott anrief hatte ich schon sein Kittelchen angehoben und mir seinen kleinen, steifen Schwanz in den Mund geschoben. Mein Gott schmeckte der streng und er roch auch voll ekelig. Waschen die sich den nicht da unten? Je mehr Spucke ich beim Blasen nahm, desto schneller wurde der strenge Geschmack seines Schwanzes erträglicher, ich weiß ganz genau wie das geht, man muss den Dreck nur runter schlucken. Der arme Kerl schrie immer lauter und es kamen viele Männer in den Keller um zu sehen was los ist.

Schwanzbläserin

Rumänen, Bulgaren, Albaner, Russen und Zigeuner – jeder darf mal ran

An die vierzig Männer standen um uns herum, holten ihre Schwänze heraus und fingen an zu wichsen. Es lag ein Gestank in der Luft der nicht zu beschreiben ist. Albaner, Russen, Rumänen, Bulgaren, Zigeuner, Neger und anders Geschmeiß mit ungewaschenen Schwänzen, mir wurde richtig schlecht vor Geilheit. Schnell brachte ich den Pimmel in meinem Mund zum Abspritzen, schluckte die Wichse herunter und ließ den Geistlichen gehen. Jetzt war ich in Ficklaune und wollte mehr Sperma. Als nächstes suchte ich mir einen jungen Schwarzen aus, streichelte sein mächtiges Glied mit der dicken, dunklen Eichel und knetete ihm die Eier. Der Neger war gar nicht so scharf aufs Blasen, er drehte mich um, drückte mich auf den harten Betonfußboden und schob mir mit einem Ruck den Schwanz ins Arschloch. Was für eine Wohltat, aber es war mir auch ordentlich peinlich. Ich habe doch Würmer und die klebten jetzt alle am Schwanz des Negers. Wenigstens juckte mir für einen Augenblick lang nicht die Rosette und ich hatte auch keine Zeit mehr darüber nach zu denken.

Ein derbe nach Achselschweiß, Bier und Erbrochenem stinkender Osteuropäer hielt mir seinen dicken, aber kurzen Schwanz vor die Nase. Der Pimmel sah lustig aus mit der langen Vorhaut und ohne diese zurück zu ziehen schob er mir seinen halbsteifen Lümmel ins Fickmaul. Ich lutschte und nuckelte, fuhr mit meiner Zunge unter seine Vorhaut und leckte übel schmeckendes und bitteres Smegma unterm Eichelkranz hervor. Freudestrahlend stand ein alter Mann neben mir, er hatte einen fürchterlich fetten Schwanz von beachtlicher Länge, aber er sah ganz komisch aus. Irgendwie war seine Eichel ganz glitschig und übersäht mit nässenden Pusteln. Radebrechend sagte er mir, der Arzt hätte erklärt er solle seinen Penis bloß nicht anfassen. Das musste er ja auch nicht, ich stopfte ihn mir selber in mein mit faulen Zähnen bestücktes Schluckmaul und es prickelte richtig, als die kleinen Knötchen an seiner Nille in meinem Mund aufplatzten. Hoffentlich habe ich mich nicht angesteckt, das waren bestimmt Herpes, die Syphilis und ein Tripper zusammen die dort wucherten. Viel Sperma kam aus dem alten Pimmel nicht mehr heraus, dafür stopfte der Neger mir seinen Prügel tief in den Hals. Meine Kacke probiere ich ja öfters, sie schmeckt nicht so schlecht, aber die Würmer die an seinem Glied hingen ließen mich vor Freude würgen. Artig ließ ich mich von zwei anderen gleichzeitig ficken und lutschte dem Neger jedes Würmchen vom Schwanz. Ich wollte noch das ganze Braune ablecken, doch das ist mir nicht geglückt.

Sie fickten mein Arschloch, mein Maul und meine Fotze das ich glauben musste die Narben meiner Pussy würden aufreißen, sie kannten einer Gnade. Jeder fickte mich mehrmals und sie bespritzten mich mit ihrem ranzigem Sperma. Mir tut immer noch der Unterleib weh, aber dennoch war es auch dieses Mal wieder ein geiler Gangbang im Asylantenheim.

Omagangbang

Omagangbang im Pornokino – eine selbsterlebte Erogeschichte von User Peter K. aus Offenbach

Geile Oma lässt sich im Sexkino hart abficken

Ich war neulich im Pornokino, und was ich da durch Zufall erlebt hatte, das glaubt mir doch eh keiner. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass alte reife Schlampen so dermaßen versaut sein können. Hab schon öfter mal im Internet auf bestimmten Pornoseiten gestöbert, die sich intensiver mit geilem Omasex beschäftigen. Denn irgendwie stößt man ja ständig auf dieses geile Thema. Und irgendwas muss an diesen alten Fotzen ja dran sein, wenn es eine dermaßen große Nachfrage an perversen Oldiepornos gibt.

Oma Gruppensex

Hab mir da schon so einige Sexvideos mit Omis angesehen, aber dass ich das tatsächlich mal live erleben würde, das hätte ich bis vor kurzem mir nicht mal gewagt zu träumen. Klar, es gibt ja auch viele Amateur Communities, in denen solche reife Frauen sich zu sexuellen Diensten bereit erklären, und das sogar ohne Geld dafür zu nehmen, aber so ganz konnte ich das nie glauben. Junge Fickstücke, ja klar, davon gibt es echt genug willige Nutten, aber so Großmütter mit ranzigen behaarten Mösen, irgendwie wollte mir das nie so recht in meinen Kopf rein. Und an jenem Sonntag war ich im Pornokino.
Das mache ich immer mal wieder, um mir so richtig schön die Rübe abzuwichsen und den Kopf frei zu bekommen. Ich steh da einfach drauf, wenn man anonym hin geht und wieder raus geht. Und ich hörte im Nachbarraum, das grenzt schon an einen größeren Saal, sehr lautes Stöhnen von verschiedenen Kerlen und dann war da so eine etwas kratzige, rauchige Stimme, wo ich direkt sicher war, dass es sich um eine ältere Frau handeln musste.

Naja, ich hab dann erst mal gezögert, aber da kam plötzlich ein Kerl an mir vorbei, grinste mich an und meinte, ob ich denen nicht zusehen wolle, wenn ich schon mal hier bin. Bin dann mit ihm, nach dem er mir auch versicherte, dass ich mir sogar einen runterholen kann, direkt mitgegangen und war total aufgeregt. Noch wusste ich ja nicht so recht, was mich da erwartet. Und als dann die Tür auf ging, und wir eingetreten sind, da blieb mir ja fast die Spucke im Hals stecken. Alter, da war eine geile Oma, die war umzingelt von einer Horde spritzwilliger Typen, und kaum sah sie in meine Richtung, gierte die Großmama mich mit riesigen Augen an. Die musste nichts sagen, da war mir in dem Moment klar, dass sie eine 3-Loch Oma ist, die wirklich alles mit sich machen lässt, die Hauptsache ist, dass genügend Schwänze da sind, die es wild mit ihr treiben werden. Und wie wild das Ganze abging, davon werde ich euch jetzt berichten.

Oma Gangbang

Ich bin also in diesen Raum rein, und ich konnte meinen Blick nicht mehr von der alten Schlampe abwenden. Mein Schwanz machte sich in meiner Hose selbstständig und pochte voller Inbrunst an meinen Hosenstall dran. Er wollte raus, er wollte sich in das warme Muschifleisch hinein bohren, und genau dazu sollte es auch kommen. Der Typ, der mich mitgenommen hat, klopft mir auf die Schulter und meinte nur, dass ich mir von Maria, so heißt die perverse Omi, nehmen könne, worauf ich Bock hab. Und dann sagte er plötzlich, dass er sie heute noch anpissen wird, nach dem er sein Sperma in ihre feuchte Spalte gespritzt hat.
Ich wusste im ersten Moment nicht, was ich davon denken soll. Hat der mich gerade für blöd genommen oder meinte der das tatsächlich ernst? Er hat mir wohl angesehen, dass ich etwas verwirrt war und grinste mir nur ins Gesicht. Er klopfte mir erneut auf die Schulter, und sagte dann „du wirst schon sehen, dass ich das ernst meine“. Nun war ich noch mehr neugierig und mein Willi drängte immer mehr gegen meinen Hosenstall. Magisch angezogen von dieser Oma Schlampe ging ich immer näher an die Männerrunde ran und machte schon meine Jeans auf. Da ploppte mir der Pimmel steinhart hinaus und die Omi reckte sich mir entgegen und nahm ihn tief in ihre Maulfotze auf, um daran zu blasen. Von hinten wurde sie während dessen von einem anderen Kerl, es war ein schwarzer Typ mit einem echt riesigen Kolben, gebumst.

Ob in ihre Omafotze oder den Arsch rein, konnte ich in dem Moment nicht sehen, aber irgendwie war mir klar, dass er in ihrem engen Anus steckte. Um mich herum war voll das lüsterne Treiben. Jeder war am Wichsen, wer nicht gerade mit der Großmutter am Ficken war. Mir wurde zunehmend klar, dass der Typ mich nicht angelogen hatte. Denn kurz bevor ich zum ersten Mal abspritzen wollte, kam ein anderer aus der Horde rüber und pinkelte die Fresse der Oma voll. Ein bisschen davon lief auch direkt auf meinen Pimmel, aber das hatte mich in dem Moment echt nicht gestört. Wenn ich vorher über so ein Erlebnis nachgedacht hätte, ich wäre sicher angewidert gewesen. Aber nicht in diesem Moment. Der Raum war gefüllt von purer Ekstase, jeder wollte mit dieser Oma ficken, egal in welches Loch hinein. Ihr Gesicht war voll mit Pisse und schon einigem Sperma, welches inzwischen auf sie abgewichst wurde. Doch wer abgesamt hatte, der ging nicht einfach. Mal kurz durchgeatmet und schon ging es weiter.
Diese versaute alte Hure, die verstand es im Nu, einen wieder so richtig hart zu machen. Jeder war mindestens dreimal bei ihr in einem der nassen Löcher drin. Kaum einer ließ es sich nehmen, ein zweites Mal nen Orgasmus zu bekommen. Einige hatten sogar drei. Dieser Pornokino Gangbang ging echt die ganze Nacht durch. Maria hatte wohl den Raum gemietet, das macht sie fast jedes Wochenende, denn dann kommen immer etliche Männer, um mit ihr extra geilen Gruppensex zu haben. Inzwischen musste mich auch keiner mehr davon überzeugen, dass perverser Omasex einfach mit das Schärfste ist, was man als Mann erleben kann.

Ich meine, so junge Schlampen, die findet man doch an jeder Ecke. Denen braucht man nur mal nen Drink ausgeben, und schon hat man sie sicher in der Kiste. Aber so eine tabulose 3-Loch Oma, ja das ist schon ein ganz anderes Kaliber. Die wachsen nicht auf den Bäumen, und deswegen bin ich echt dankbar, dass ich an jenem Sonntag in diesem Sexkino war und mir noch keine Kabine ausgesucht hatte. Denn sonst wäre mir dieses Erlebnis wohl verwehrt geblieben, und darüber möchte ich gar nicht erst nachdenken. Ich stand also da, mein ultra steifer Schwanz steckte in dem Granny Blasmaul drin und sie gierte mir mit einem dermaßen allessagenden Blick zu, dass ich ihr die volle Ladung gab. Ich bin es bisher so gewöhnt, dass die Luder nie schlucken. Im Ernst, man kann denen zwar ins Gesicht spritzen, aber nicht ins Fickmaul rein. Aber diese geile Oma hier, die schluckte meinen Pimmelrotz genüsslich runter, während sie weiterhin von hinten hart gestoßen wurde.

Dann leckte sie sich über ihre Lippen und grinste mich breit an. Dann sagte Maria zu mir, ich solle zusehen, dass ich pissen muss, denn sie will auch meinen Urin trinken. Ich bin ja fast umgefallen. So eine Perversion aus dem Munde einer Frau, das war für mich unfassbar. Und während ich noch in Gedanken war, schob mich einer zur Seite und ließ sich seinen Ständer von Omi blasen. Ich schaute dem Treiben eine Weile einfach nur zu und bemerkte erst gar nicht, dass ich plötzlich wieder anfing, mir meine Eier zu schaukeln. Meine Nudel wurde immer dicker, aber ich wollte es nun wissen und hab kurz inne gehalten. Mein Schwanz wurde kleiner, als sich alle um die Oma herum stellten, in einem Kreis. Einer brüllte mir zu, ich solle mich dazu stellen, und jetzt würde die perverse alte Oma eine extreme Piss Bukkake abbekommen. Mit Sperma, ja das kannte ich schon. Aber mit Natursekt ??? Na mal sehen, wird sicher geil. Und dann fingen alle zeitgleich an, der alten Schachtel ins Gesicht pissen, der warme Urin platschte nur so auf sie und Maria, die alte Schlampe, die machte gierig ihre alte Mundfotze auf und schluckte so viel es ging von dem stinkenden Natursekt runter.

Omagangbang

Auch ich war am Urinieren, und ich fand es einfach nur so verdammt scharf. Dann auch noch mit dem Wissen, dass dieses Luder, welches hier unten vor uns hockte, locker auch meine Mutter hätte sein können. So ein schwanzgeiles Weib, das ist echt kaum zu fassen. Oma Natursekt Videos, ja davon hatte ich schon gehört, aber hab mir sowas nie wirklich angesehen. Was für eine verschwendete Zeit, ey, das ist einfach mit das Geilste, was man mit so einer alten Schnalle erleben kann. Und wie sie da kniete, vollgepisst von oben bis unten, dicke Spermabatzen klebten ihr in der Fresse. Ihr Arschloch muss danach sicher genäht werden, wenn ich mir überlege, wie viele Prügel die an diesem Abend in ihrem Arschloch stecken gehabt hat. Ihre Omafotze muss auch brennen und ihr Rachen muss die doppelte Größe angenommen haben. Und bei den Mengen Ficksaft und Natursekt muss ihr Magen doch fast platzen. Maria, es wird definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich beim Gruppenfick im Pornokino mit dir teilgenommen habe. Ich sehen das nächste Wochenende herbei und werde die alte Schlampe wesentlich härter rannehmen, als beim letzten Mal. Soviel steht fest. Vielleicht hat ja der eine oder andere auch mal Lust mitzukommen ???

Oma macht Sandwich

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