Leseratten aufgepasst!
Ab sofort können alle User hier heisse Oma Sexgeschichten und/oder eigene erotische Geschichten und Fantasien schreiben und lesen.
Ich hoffe Ihr werdet auch alle fleissig schreiben, nicht nur lesen. ![]()
Also ran an die Tasten, Männer, sucht Euch eine Lieblingsmuse, schnallt sie an Euch fest und schreibt, was das Zeug hält!
Euer Freaky













Letztes Wochenende rief mich meine beste Freundin Moni an. Ihr Mann war mit den Kindern übers Wochenende zu den Grosseltern verreist und da sie alleine war und sich einsam fühlte, fragte sie mich, ob ich Lust auf ein Glas Wein und einen netten Plausch hätte. Ich hatte ja auch nichts vor an dem Abend und sie klang so traurig, dass ich ihr sofort zusagte. Ich muss Euch im Vorfeld was über sie erzählen: meine Freundin ist 41, Mutter von drei Kindern und ist trotz ihres Alters noch einmal schwanger geworden. Also ging ich zu ihr, nichts ahnend, was auf mich zukommen sollte
Der Abend fing gut an. Wir haben geredet und geredet und geredet, wie Frauen es tun, wenn sie unter sich sind. Da meine Freundin aus schwangerschafts-technischen Gründen nichts von dem Wein trinken wollte, habe ich dann die Flasche alleine getrunken. Irgendwann kamen wir im Gespräch auf das Thema Sex in der Schwangerschaft und sie erzählte mir, wie stark ihr Verlangen nach Sex ist, seitdem sie schwanger wurde. Unaufgefordert schob sie ihre Bluse hoch und zeigte mir ihre vollen Milchbrüste. Ich starrte ihre grossen Tittis mit den steifen braunen Warzen an und auf einmal wurde mir heiss. Ich hatte sie früher öfters mal in der Sauna nackt gesehen, doch damals sahen ihre Brüste nicht so rund und prall und… appetitlich aus. Der Anblick ihrer vollen Brüste liess in mir eine Welle erotischer Gefühle hochsteigen. Ich befeuchtete rasch meine Lippen. Sie bemerkte meine Erregung, lächelte mich an und fragte, ob ich sie anfassen wollte. Da ich immer noch zögerte, nahm sie meine Hand, führte sie zu ihren Brüsten und schon begann ich sie zu streicheln, zuerst ganz sanft, dann auf ihre Aufforderung hin immer fester. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss sichtlich meine Busenmassage. Irgenwann zog sie ihre Bluse ganz aus und forderte mich auf, weiterhin ihre Brüste zu massieren. Als sie dann anfing leise zu stöhnen, verlor ich jeglichen Verstand. Vom Wein angeschwippst und von der Geilheit getrieben, griff ich ihr unter den Rock und musste feststellen, dass die Innenseiten ihrer Oberschenkel ganz nass waren. Meiner schwangeren Freundin gefielen meine Berührungen sichtlich. Als ich ihre geschwollenen Schamlippen und ihren Kitzler durch ihren durchnässten Slip streichelte, begann sie vor Aufregung zu zittern. Mir war glühend heiss, ich fing auch an, zu zittern. Ich hörte sie leise stöhnen: “Bitte fick mich”. Ich kniete vor ihr, schob meine Hand unter ihren Slip, drang langsam mit zwei Finger in sie ein, während die andere Hand ihren Kitzler mit kleinen kreisenden Bewegungen streichelte. Sie zitterte am ganzen Körper, atmete nur noch stossweise und ihr Stöhnen wurde immer lauter. “Mach weiter! Mach weiter so Susi” ermunterte sie mich. Ihre Beine hatte sie weit gespreizt, sodass ich einen wunderbaren Einblick in ihre intimsten Stellen hatte, die ich rhythmisch mit meiner Hand stimulierte. “Hör ja nicht auf, mach weiter, ohhh ist das geil!!!” hörte ich sie rufen. Ich begann sie schneller mit den Fingern zu ficken, nahm die anderen Finger dazu. Sie stöhnte immer lauter. Ich merkte, wie es um meine Finger herum immer feuchter wurde. Ihre Scheide pulsierte genau so schnell wie ihr Herz. Mit heftigen Zuckungen und lautem Stöhnen erreichte sie ihren Höhepunkt. Ich spürte die heisse Nässe, die aus ihrer Scheide floss. Als ich meine Hand aus ihrer Vagina rauszog, lief die geile Sosse auf die Couch. Auch ich war inzwischen total feucht vor Lust. Sie legte sich auf den Rücken und flüsterte erschöpft aber bestimmend: “Jetzt bist du dran, ich werde deine Möse ficken.” Ich krabbelte nun über sie, hielt ihr meine feuchte Grotte vors Gesicht: “Hier, meine Möse! Bring sie zum Beben!” und da spürte ich auch schon ihre Zunge in meine weit geöffnete Spalte. Ich schrie vor Lust und zitterte am ganzen Körper. Sie war so gut mit ihrer flinken Zunge. Ich spürte richtig wie sie ihre Zunge mein Loch stiess und sie meinen Kitzler leckte, um ihn dann wieder sanft zu saugen. Ich drückte ihr meine Möse noch mehr ins Gesicht und beugte mich zu Ihrer herunter, dann fing ich an, sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich weiss nicht mehr, wie lange wir in der 69 Stellung lagen und uns gegenseitig leckten und fingerten. Aber ich kann mich an meinen heftigen Orgasmus erinnern. So einen geilen Orgasmus hatte ich noch nie erlebt! Es war einfach ein unglaubliches Gefühl, das ich bis dahin noch nicht erfahren hatte. Ich merkte irgendwann, dass auch Moni gleich kommen musste. Ich rieb ihren Kitzler noch heftiger, dann drang ich mit meiner ganzen hand in sie ein. Sie schrie lustvoll auf und streckte sich mir entgegen. ein Schwall von ihrem Saft zauberte einen kleinen Teich auf das Bett.
Ihr Orgasmus explodierte zwischen ihren Beinen, ihr heisser Geilheitssaft spritzte heftig aus ihr heraus. Wir lagen beide total geschafft auf dem Sofa. Sie sagte nur noch: “Ich hätte nie gedacht, dass Sex mit einer Frau schöner sein kann, als mit einem Mann!” Ja,… ich hätte auch nicht gedacht, dass Sex mit einer Frau, die noch dazu schwanger war, ein so wunderbares Erlebnis sein kann.
So, meine Lieben, ich hoffe, meine Geschichte hat Euch gefallen. Ich grüsse alle Leser hier ganz herzlich und bis zum nächsten Mal.
Eure Susi
Hallo Susi,
ich habe deine Geschichte sehr genossen! Ein richtig geiles Erlebnis hast du da erzählt… Wäre gern dabei gewesen…
Schöne Gruße
Mawi
@susi
unbedingt weiter schreiben!!!!!! freue mich schon auf weitere erlebnisse von dir
Kurzurlaub mit der Schwiegermutter
Ich hatte mit meiner Frau ein romantisches Wochenende am Gardasee geplant und sie sagte mir, sie müsste ausgerechnet an dem Wochenende an einer Weiterbildung teilnehmen. Ich war natürlich nicht begeistert, aber diese Ausbildung war ihr sehr wichtig, da konnte ich nicht ‘Nein’ sagen. Also sagte ich ihr, das ich die Hotelreservierung annullieren werde. Da widersprach sie und meinte, ich soll mit ihrer Mutter hinfahren, um die Stornogebühren zu sparen. Damit ich es mir nicht anders überlegen konnte, rief sie gleich meine Schwiegermutter an und überredete sie mitzufahren.
An diesem Morgen holte ich Erika, meine Schwiegermutter ab und wir fuhren gemütlich Richtung Gardasee. Wir erreichten unser Ziel am späten Nachmittag, gingen ins Hotel und machten uns frisch für das Abendessen. Da ich vor Erika fertig war, sagte sie mir ich soll unten an der Bar auf sie warten. Nach ungefähr zehn Minuten kam sie. Wow, ich traute meinen Augen nicht! Erika stand vor mir im schwarzen Minirock und einer leicht transparenten Seidenbluse, die ihre dicken Brüste besonders gut zur Geltung brachten. Dazu war sie richtig toll geschminkt. Ich erkannte meine Schwiegermutter auf einmal nicht mehr. Sie war so sexy und strahlte eine derartige Erotik aus, das mir ganz schwindelig wurde. Sie strahle regelrecht und ich war so von ihr fasziniert, das ich nicht mal bemerkte, dass ich sie anstarrte. Es dauerte einen Moment bis ich es realisierte und als das geschah, lief ich total rot an. Ich blickte schnell zu Boden. Sie bemerkte meine Verlegenheit, kam zu mir, lächelte mich an und sagte: So, Darling, jetzt gehen wir essen. Ich war immer noch wie erstarrt, da nahm sie mich am Arm: Geht’s dir nicht gut, mein Lieber? Konnte sie meinen rasenden Puls etwa hören? Nnein…nein…, stammelte ich und sprang auf. Sie schaute mich mit ihren grünen durchbohrenden Augen. Na gut, dann gehen wir essen! Ich sterbe nämlich vor Hunger!
Wir verbrachten einen schönen Abend mit leckerem Essen und guter Stimmung. Den ganzen Abend über hatte ich das Gefühl, zwischen uns beiden herrsche eine extrem erotische Stimmung. Zurück im Hotel, sagte Erika sie sei sehr müde, wir sollten schlafen gehen. Sie verschwand auch ziemlich schnell in ihrem Zimmer, ich ging in meins (ich hatte ja nachträglich noch ein Zimmer für meine Schwiegermutter reservieren lassen). Erst jetzt merkte ich, wie erregt ich war. Mein Schwanz war steif und drückte gegen den Hosenstoff. Auf dem Weg ins Bad zog ich mich eilig aus. Ich schlüpfte unter die Dusche, das Wasser strömte über meinen Körper und ich spürte dabei, wie mein Schwanz immer härter wurde. Gerade als ich dachte, mir geht gleich einer ab, hörte ich plötzlich eine Stimme: Ach, da bist du ja! Völlig überrascht, öffnete ich meine Augen und erstarrte, als ich Erika durch den transparenten Duschvorhang erkannte. Lass dich nicht von mir stören! und weg war sie. Ich blieb einige Minuten wie angewurzelt stehen, denn ich konnte immer noch nicht glauben, dass meine Schwiegermutter mich beinahe beim Wichsen erwischt hätte. Ich machte das Wasser aus, sprang aus der Dusche, schlang ein Badetuch um mich und spitzte meine Ohren, um herauszufinden, ob sie aus meinem Zimmer gegangen war. Es war nichts zu hören. Sie war bestimmt weg und das Ganze war nur ein peinlicher Vorfall gewesen. Trotz meiner Versuche, meine Erregung zu ignorieren, spürte ich bei dem Gedanken, das sie noch in meinem Zimmer sein könnte, wie mein Schwanz zuckte und unter dem Handtuch anschwoll. Ich öffnete die Tür und da lag sie in meinem Bett, in einem hauchdünnen Negligé und strahlte mich an: Na endlich, ich dachte du kommst da gar nicht mehr raus!
Ich wollte nicht glauben, was ich sah! Meine Schwiegermutter lag halbnackt vor mir mit gespreizten Beinen und bot mir gerade einen tiefen Einblick in ihre dicht behaarte Möse mit langen Schammlippen an. Komm zu mir, lass mich nicht zu lange warten! sagte sie ungeduldig. Ich atmete ganz tief und bemerkte, wie meine Knie weich wurden. Jetzt bloss nicht umkippen! dachte ich mir. Automatisch bewegte ich mich in Richtung des Bettes, wo ich mich anschliessend fallen ließ. Erika lachte und sprang auf mich. Sie presste mir ihre weichen hängenden Brüste ins Gesicht und wies mich mit gebieterischen Stimme an, diese richtig durchzukneten und an den Nippeln zu saugen. Wie in Trance gehorchte ich. Ich nahm ihre geilen Titten in meine Hände, knetete sie richtig durch und zog kräftig an ihren Nippeln. Erika stöhnte nach Herzenslust. Stöhnend rieb sie sich wild an meinem Körper. Mein Schwanz pochte und ich fing an zu keuchen. Ich war froh, ihn unter dem umgebundenen Badetuch unter Kontrolle zu haben. Doch es dauerte nicht allzulange, bis sie ihn befreite. Da will jemand zum Einsatz kommen! lachte sie, nahm meinen Schwanz in ihren Mund und ließ ihn langsam raus und rein gleiten. Gegen meinen Willen musste ich stöhnen. Wie versteinert lag ich auf dem Rücken, denn mit so einem wahnsinnig geilen Gefühl hatte ich nicht gerechnet. Gleichzeitig dachte ich an meine Frau und an das, was sie dazu sagen würde, wenn sie erfahren würde, dass ihre Mutter mir meinen Schwanz blies. Komm schon, sei doch nicht so schüchtern! forderte sie mich auf und saugte ihn schmatzend immer tiefer und heftiger. Als ich dann noch ihren Mund an meinen Eiern spürte, wie sie versuchte, sie zu saugen, merkte ich, das ich es nicht mehr lange zurückhalten konnte. Erika, ich komme gleich, stöhnte ich. Doch eine erfahrene reife Dame wie sie wusste, wie sie einen harten Schwanz zu bearbeiten hat, so dass er nicht ungewollt abspritzt. Kaum hatte ich dies gesagt, schon saß sie Rittlings auf mich, schob sich meinen Knüppel direkt in ihren Arsch und fing an ganz wild auf ihm zu reiten. Das enge Gefühl in ihrem Arsch war einfach zu viel für mich und brachte mich gleich zum Abspritzen. Ich vergaß alles um mich herum und schrie meine Erregung heraus. Jaa, schrei nur, schreien tut dir guut! hörte ich sie an meinem Ohr flüstern. Und jetzt ist mein Vötzchen dran, sagte sie. Das arme Ding ist ganz schön naß und ausgehungert! Lass sie deine Zunge spüren!… und drückte mir eilig ihre heisse Grotte ins Gesicht.
Ihr Kitzler glänzte dunkelrot und war stark geschwollen. Sie beugte sich nach hinten und stütze sich dabei auf meinen Beinen ab. Ich nahm ihre harten Nippel zwischen die Finger, zog sie lang und spielte mit ihnen. Sie flüsterte mir zu, ich soll endlich ihre reife Fotze lecken. Ohne zu zögern, fing ich an ihre geile Spalte zu lecken. Ich leckte ihren geschwollenen Kitzler, saugte ausgiebig an ihren Schamlippen, steckte meine Zunge ganz tief in ihr zuckendes Loch, während sie keuchte und mir ihr Becken immer mehr entgegen stemmte. Jaaa,… leck, weiter…. Leck weiter…ahhhhh… stöhnte sie. Ich merkte wie sie immer feuchter wurde. Sie krallte sich mittlerweile mit ihren Händen an meinen Oberschenkeln fest. Sie atmete immer heftiger und stöhnte immer lauter. Jaaa… und jetzte ramm mir deine Faust in die Fotze! Da ich kurz zögerte, befehlte sie mir: Na los! Steck sie rein! Ramm mir deine Faust bis zum Anschlag… Oohhh jaaa… So ist gut… Besorg’s richtig meiner alten Fotze!… Schneller! Schneller! Weiter machen bittteeehhhhh!!! schrie sie heftig auf und zitterte am ganzen und zitterte am ganzen Körper. Auf einmal fühlte ich, wie ihre Säfte mein Gesicht überschwemmten. Es war ein unbeschreibliches geiles Gefühl, diese erfahrene Frau so weit gebracht zu haben. Mein Schwanz war wieder komplett steif. Dreh dich um, hörte ich mich sagen, ich will dich von hinten nehmen. Noch benommen von dem gerade erlebten Orgasmus, gehorchte sie mir. Sie drehte sich um, kniete sich aufs Bett und streckte mir ihren geilen Arsch entgegen. Ich vögelte sie abwechselnd in den Arsch und in die Fotze, mal heftig, mal langsam und tief. Sie schrie und stöhnte und forderte von mir immer heftigere Stöße. Schon bald merkte ich, wie mein Ficksaft in den Eiern brodelte. Lange werde ich meinen Saft nicht mehr halten können, dachte ich. Ich erhöhte also das Tempo und stieß immer schneller und härter zu. Ohh, ist das eine geile Stutenfotze, dachte ich noch und im selben Moment gab es eine gewaltige Explosion und mit einem lauten Schrei spritzte ich meine heisse Sahne in sie hinein. Ich war erlöst… Sie auch… Wir fielen beide auf den Rücken und atmeten schwer. Mann, hast du mich fertig gemacht! lachte sie leise, noch keuchend von dem wilden Ritt. Sie schmiegte sich ganz eng an mich, ihren Busen an meinem Arm gepresst. Ich legte meinen Arm um sie. Ich fand’s auch schön… flüsterte ich ihr lächelnd zu… (Fortsetzung folgt)
@mawi
wirklich geile Geschichte, echt! warte mit Spannung auf die Fortsetzung
haste ne tolle geschichte geschriebn! unbedingst weiter schreiben!!
(Fortsetzung)
Am nächsten Morgen wachte ich auf, als ich spürte, dass jemand meinen Schwanz massierte. Ich öffnete die Augen und sah wie Erika meinen inzwischen aufgerichteten Fickstab mit dem Mund und Händen verwöhnte. Ich stöhnte lustvoll, legte automatisch meine Hände auf ihren Kopf und drückte ihn immer wieder tief hinunter. Aahh, geil… stöhnte ich kaum verständlich, während sie gierig weiter blies. Mal wieder ließ ich mich von meiner Schwiegermutter verführen… Das Bild meiner Frau schoß mir plötzlich durch den Kopf. Wie hätte SIE ahnen können, dass ausgerechnet ihre Mutter versuchen würde, mich zu verführen. Wie hätte ICH ahnen können, dass ich den Verführkünsten meiner Schwiegermutter nicht wiederstehen kann. Ein Gefühl der Reue machte sich in mir breit. Ich liebte meine Frau, sie zu betrügen war ein Fehler. Wir sollten aufhören, Erika, keuchte ich und versuchte sie zu stoppen. Warum sollten wir? Du willst es, dein Schwanz will es… ICH will es!! Und dann, als wenn sie meine Gedanken gelesen hätte, fuhr sie fort: Du machst dir zu viele Gedanken, mein Lieber. Du sollst in diesem Moment NICHT an sie denken, denn das, was wir hier tun, hat nur MIT UNS BEIDEN zu tun, sagte sie ganz ernst. Betrachte es als Geschenk von mir, fügte sie noch hinzu und lächelnd nahm sie meinen Schwanz wieder in den Mund und begann ihn mit ihren warmen, feuchten Lippen zu bearbeiten, indem sie ihn sanft aber eng umschloss, ihn mit ihrer Zunge spielerisch leckte, um ihn dann tief in ihre Kehle zu saugen. Während dessen nahm sie meine Eier zärtlich in die Hand, streichelte und knetete sie so richtig durch bis ich es nicht mehr aushielt und mit einem lauten und langen Stöhnen meinen heissen Saft auf ihren reifen Titten verteilte.
Angeheizt von meinem Stöhnen und dem Anblick meines zuckenden, spritzenden Schwanzes fing Erika an, ihre alte Spalte zu fingern. Dabei hielt sie sich mit zwei Fingern ihre faltigen Schamlippen auseinander und zeigte mir ihren geschwollenen Kitzler, den sie mit schnellen Bewegungen zu reiben begann. Das war einfach zu viel für mich… Ich beugte mich zwischen ihre Schenkel und stiess meine Zunge in ihr nasses Loch, so tief ich nur konnte. Sie stöhnte laut auf. Ihr Becken kam mir entgegen, um meine Zunge noch tiefer in sich zu spüren. Mein ganzes Gesicht war mit ihrem Saft bedeckt und tropfte an meinem Kinn hinunter. Los, forderte sie mich auf, fick mich wie ein wilder Hengst seine Stute ficken würde! Ich war so geil und von animalischen Trieb erfüllt, dass ich ihrer Aufforderung sofort Folge leistete. Mit einem Ruck stiess ich meinen harten Fickhammer ganz in ihre weit geöffnete Grotte rein. Los, besorg es mir! Los, besorg es mir richtig! forderte sie. Völlig erregt stiess ich meinen pulsierenden Schwanz immer wieder in ihr erhitztes Fleisch rein. Rein-raus, rein-raus, immer wieder rein-raus, immer schneller und immer heftiger. Meine Schwiegermutter keuchte nach Luft, bäumte sich auf und ich spürte, dass sie jeden Augenblick explodieren würde. Jahh…jahh… stoss mich härter…uhhh…uhhh… Mit einem letzten Stoss von mir und einem Lustschrei von Erika fielen wir beide erschöpft aufs Bett. Das war das wohl abenteuerlichste Wochenende, was ich je erlebt habe, sagte sie kichernd. Wir blieben noch eine kurze Weile zusammen auf dem Bett liegen, dann stand Erika plötzlich auf, zog sich den Morgenmantel rasch an und eilte zur Tür. Zieh dich schnell an, wir wollen doch nicht das Frühstück verpassen! warf sie mir über die Schulter und verschwand wie ein Blitz aus meinem Zimmer.
Ich blieb alleine zurück. So liegend auf dem Bett, dachte ich über die letzte Nacht nach, über das, was gerade geschehen war, und über das, was die Zukunft bringen wird…
wow so was geiles wie das was du hier schreibst wäre genau mein ding
tolle geschichte ich hoffe du schreibst bald wieder!
mmhhhm… deine geschichte macht mich total an… hab sie paar mal gelesen und sie erregt mich immer wieder *gg*
Geile Story! Macht Lust aufs Nnachmachen *zwinker*
eine schöne Geschichte.
Wo sind die reifen frauen aus Berlin, die immer noch nur mit dem Dildo spielen und sich was entgehen lassen?
Hallo Mawi!
ich fand deine Geschichte unglaublich geil! Freue mich auf weitere Stories von dir!
Liebe Grüsse
Susi
Eine sehr geile Oma, da habe ich richtig einen harten bekommen und mußte mir gleich einen wichsen, wie gerne hätte ich mir einen wichsen und wenn einige Omas dabei gewesen wären, die eine die Eier gerollt,die andere den Riemen geluscht, die Arschfalt und das arschloch so richtig mit der Zunge durchgezogen bis zur Schwanzspitze und mit der zunge und Lippen mir meinen Schwanz auszusaugen und den dann wieder hoch gewienert um dann auch den Omas Ihre Löcher zu stopfen, zu lecken und zu lutschen, bis die Omas voller Geilheit triefen, beim Abgang nicht mehr das Maul zubekommen wo ich dann nochmal meinen Lümmel reinstecken kann und merke wie wir langsam wieder zu uns kommen, um noch eine Runde hinzulegen, sich dann gut ausruhen, sich Stärken, um zu sehen was man dann noch machen Kann!
Ich liebe Euch alle Ihr Geilen, versauten und verschlampten Omas!
Alle lieben Grüße, die ich auch gerne in Euch stecken würde, egal wohin, sowie ich auch gerne Eure Löcher aussaugen würde!
Manfred
Na, wenn das nicht eine nette Einladung für alle Omis dieser Welt ist
Meine Geschichte beginnt wahr: Vor mehr als einem Jahr haben bei uns auf dem Stockwerk eines Großbetriebes drei reifere Damen mit der Arbeit angefangen. Sie sind freiberuflich tätig, nicht immer da. Sie sind alle in der gleiche Situation: Die erwachsenen Kinder sind aus dem Haus, die Ehen (so vorhanden) eingerostet und die Weiber – zwischen 52 und 57 – geil, auch wenn sie ihre Geilheit unter edlen Kleidern verbergen. Dies rief natürlich die Kollegen auf den Plan, mich auch. So kam es, wie es kommen musste. Als erstes ging die älteste mit einem Kollegen nach Hause – er hat schon so manche Kollegin flach gelegt. Die beiden anderen spielten zunächst die braven Ehefrauen. Ich bin mit der molligen unter ihnen mehrfach ausgegangen und dabei wurde es immer lockerer.Ich erfuhr, dass sie es mit ihrem Mann kaum mehr macht. Unf irgendwann sind wir anschließend nochmals ins Büro. Sie war angeheitert und ich habe ihr die kräftigen Titten aus dem Blazer geholt und massiert. Sie wurde wahnsinnig geil. Dann kamen die Nylons runter. Sie hat sich auf das Sofa gelegt, ihren Cordrock hochgezogen und die Beine breitgemacht. Seitdem vögeln wir regelmäßig, häufig im Büro. sie achtet allerdings darauf, dass ihr Mann nichts merkt. Das hat die dritte im Bundes verpasst. Ihr Mann hat inzwischen gemerkt, dass sich seine Kleine – dünn, frech, temperamentvoll – in Hotels einladen. das schicke Kleidchen ausziehen und durchnehmen lässt. Ihr Mann soll angedroht haben, ihr den Arsch zu versohlen. Sie beharrt darauf, dass sie ficken darf, mit wem sie will.
Immer wieder entwickelt sich aus diesen Erlebnissen mir eine Fantasie, vor allem, wenn ich mir den Film über das “Rudelbumsen der Omas” ansehe. Wir sollten uns als Liebhaber der drei einfach zusammenschließen und die drei Fickluder in ein Hotelzimmer einladen, Sekt inklusive. Wir trinken zusammen und dann kommen die Damen nacheinander dran: der ältesten ziehen wir den schwarzen Hosenanzug runter, meiner molligen das Kostüm, dessen Rock immer so schön über ihren fetten Arsch spannt und der kecken Kleinen ziehen wir das Kleid über den Kopf. Dann dürfen sie alle drei aufs große Bett liegen – zum Rudelbumsen. Dann werden die Schlampen reihum in ihre Löcher gefickt bis alle nicht mehr können. Dann alle zusammen unter die Dusche, schön wieder angezogen und zurechtgemacht und ab nach Hause zu den Ehemännern. Mit dieser Fantasie sende ich Grüssse an alle vornehmen, aber im Grunde versauten Büroschlampen
yo so ähnlich wars bei mir auch. hab scho einige arbeitskolleginen in den vielen jahren flachgelegt. meine kumpels nennen mich schon “fachmann für’s flachlegen”
Hab schon vergessen, dass es so was gibt… Mein letzter Bürofick ist schon so lange her… seufz
Habe unsere Empfangsdame uf dem Kopierer gefickt. Oh was war das geil! grins
Es ist schon eine Weile her, als wir unsere erste Putzfrau hatten. Sie wurde uns von Bekannten empfohlen und wir stellten sie sofort ein. Sie war eine echte Perle! Total lieb und hilfsbereit, gründlich, selbständig und vor allem zuverlässig. Ausserdem war sie eine geile reife Stute. Alles an ihrem Körper schien trotz ihres Alters noch straff zu sein (sie war 53 damals, also 19 Jahre älter als ich). Mit ihren geilen Riesentitten, ihre wohlgeformten Schenkel und ihrem geilen prallen Arsch, sah das reife Luder verdammt appetitlich aus. Schon bei unserer ersten Begegnung überzeugte sie mich sofort mit ihren ‘weiblichen Argumenten’. Meine Frau überzeugte sie dann auch ziemlich schnell durch ihren Fleiss und Zuverlässigkeit. Ob sie gut putzte oder nicht, mir war’s völlig egal. Ich hatte nur Augen für ihre dicken Titten, die beim Bücken immer wieder aus dem Dekoltee zu springen drohten. Da kam mir gerade recht, wenn meine Frau mich mit der Kontrolle unserer Putzfrau beauftragte. Immer wieder überlegte ich, wie ich sie rumkriegen konnte. Mein Schwanz pochte jedes mal, wenn ich mir vorstellte, wie ich sie in ihren geilen Arsch und ihre geile Möse ficken würde.
Dann kam mir der gewagte Gedanke. Eines Tages, als meine Frau mit den Kindern bei ihrer Mutter war, bereitete ich alles vor. Ich wusste, sie würde an dem Tag kommen, also legte ich mir einen heissen Porno ein und fing an ganz enspannt meinen Schwanz durch die Hose zu kneten. Als es an der Tür klingelte, ging ich hin, öffnete und sah, wie sie mit weit aufgerissenen Augen die Beule in meiner Hose für einige Sekunden anstarrte. Ich bemerkte den leichten Anflug von Röte auf ihren Wangen, doch sie war erfahren genug, um sich nichts anmerken zu lassen. Sie nickte kurz und ging schnurstraks an mir vorbei, direkt in die Küche, wo sie sich für eine Weile beschäftigte. Später als sie ins Wohnzimmer rein kam, um den Boden zu saugen, war ich auf der Couch und wichste. Sie blieb an der Tür stehen, verschränkte die Arme und schüttelte mit dem Kopf. “Und sowas schauen Sie sich an?!? Hat Ihre frau denn keine Zeit mehr für Sie?”
Ich schaute zu ihr rüber und – auch wenn es von mir beabsichtigt war, dass sie mich so findet – errötete ich aus irgendeinem unerklärlichen Grund. Im Hintergrund ging die Post ab: “Fick mich härter, schneller, ja, fick mich tiefer, jaa, fick mich!!! Besorg es meiner geilen Fotze ordentlich!” Ich lächelte verlegen und brachte kein Wort raus “Junge Männer in Ihrem Alter tun das ab und zu”, sagte sie lächelnd und schaute ganz lang meinen steifen Schwanz an, der in voller Pracht wie eine Eins aufrecht stand. “Sieht ja viel versprechend aus, was Sie da haben”, sagte sie, während im Fernsehen das Gestöhne nicht mehr aufhörte. “Wirklich?”, konnte ich gerade noch artikulieren. “Ja, sicher, welche Frau sieht nicht gerne einen gut bestückten Mann?” Das Gespräch bewegte sich genau in die Richtung, die ich haben wollte, jetzt nur beim Thema bleiben, ging mir schnell durch den Kopf. “Na ja, wir Männer schauen doch auch hin, wenn eine Frau appetitlich aussieht”, lächelte ich ihr zu und starrte dabei lüstern auf ihre prallen Möpse. Sie lachte laut auf und antwortete spontan: “Glauben Sie denn ich hätte nicht gemerkt, wie Sie mich ständig mit ihren gierigen Blicken verfolgen und mich mit ihren Augen ausziehen?…”
Ich wollte ihre Riesentitten sehen, sie anfassen, ihre fleischige reife Möse berühren, sie lecken und mit meinem harten Prügel beglücken. Plötzlich kam es aus mir heraus: “Würden Sie sich für mich ausziehen?” Sie schaute mich an, ohne ein Wort zu sagen. War ich vielleicht zu aufdringlich gewesen? Genau als ich mich bei ihr entschuldigen wollte, hörte ich sie sagen: “Wenn Sie mir Eins versprechen…” “Was?”, fragte ich ungeduldig. “Zu Ende zu führen, was Sie angefangen haben”, sagte sie mit einem verschmitzen Lächeln. Und weil ich in meiner Überraschung keinen Ton mehr herausbringen konnte, fuhr sie fort: “Aber vorerst werden wir das hier ausschalten”. Sie nahm die Fernbedienung vom Couchtisch und schaltete den Fernseher aus. “So ist es viel besser”, sagte sie. Sie näherte sich mir und als sie vor mir stand, zog sie ganz langsam ihre Bluse und ihren Rock aus. Ich saß wie versteinert immer noch mit meinem harten Schwanz in der Hand. Sie grinste mich an: “Wenn Sie mehr sehen wollen, dann müssen Sie ihr Versprechen halten”. Ich dachte nur noch an ihren geilen reifen Arsch und ihre nasse Omavotze, die ich nacheinander hemmungslos durchficken wollte. Doch zuerst wollte sie mich wichsen sehen. Ich verlor jede Hemmung und begann eifrig meinen Riesen zu bearbeiten. Ich spürte, wie mein Verstand aussetzte und meine inneren Triebe die Kontrolle über meinen Körper übernahmen.
“Jaa, so ist gut!” ermunterte sie mich, während sie sich von ihrem BH befreite und ihre Titten vor meinem Gesicht baumeln ließ. Keuchend vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren riesen Melonen und saugte wild an ihren steifen Nippeln. Sie hielt meinen Kopf fest und ich merkte, dass ihr das gefiel, denn sie stöhnte leise auf. Ich stöhnte auch auf. Ich rieb meinen Penis immer fester und immer schneller. Ich atmete fast nicht mehr normal, sondern stöhnte nur noch. “Ich koommee… baald…”, keuchte ich. “Nein, Sie dürfen noch nicht kommen”. Doch da war es schon zu spät. Wie eine Fontäne schoss meine heisse Ficksahne bis hinauf zu ihren dicken Omatitten. Sie liess meinen Kopf los und hielt ihre dicken Möpse eng zusammen, damit ich darauf spritzen konnte. Danach drückte sie mir ihre vollgespritzten Titten ins Gesicht und ich leckte mein Sperma von ihren Nippeln. Ich verstand nicht warum, doch es machte mich tierisch geil. Ich packte sie an ihren Arschbacken, drehte sie mit einem schnellen Schwung herum und bevor sie etwas sagen oder tun konnte, zog ich sie auseinander und steckte meine Zunge in ihre faltige Rosette. “Bitte hören Sie auf.. ahhhh… aufhören… bitteeee…”, wimmerte sie.
Die Wärme ihrer Arschloches brachte mich noch mehr in Fahrt. Ich wühlte meine Zunge in die enge Öffnung, bohrte einen Finger hinein. Ihr Arsch zuckte und das willige feuchte Loch öffnete sich leicht. Angeheizt von ihrem Stöhnen und dem Anblick ihres offenen Arschloches schob ich einen zweiten Finger hinterher. Als ich einen dritten Finger dazu nahm und sie langsam und rhythmisch fickte, war sie dermaßen feucht, dass ihr schleimiger Mösensaft an den Innenseiten ihrer prallen Schenkel entlag lief. Der wilde Duft ihres Geschlechts stieg mir in die Nase und im “Null-Komma-Nix” war mein Schwanz schon wieder hart geworden. Sie stöhnte genussvoll und streckte mir ihren Arsch noch mehr entgegen. Da konnte ich es nicht mehr länger aushalten. Ich setzte meinen steifen Schwanz an ihr bereits geweitetes Poloch an und schob ihn ihr ganz tief in die alte Arschfotze. Sie schrie vor Geilheit und Schmerzen, dass ich schon befürchtete, die Nachbarn würden es mitbekommen.
Ich hielt mit beiden Händen ihre Arschbacken fest und begann sie mit heftigen Stößen in ihren engen Darmkanal zu ficken. Ihre schweren Hängetitten wackelten bei jedem Stoß hin und her. Ich beugte mich etwas vor und knetete sie, drückte sie zusammen und zwirbelte an ihren festen Nippeln. Ihre Lustschreie wurden lauter und waren wahrscheinlich im ganzen Haus zu hören. Mir war in dem Moment so alles egal! Ich hämmerte immer weiter in ihren geilen Fickarsch hinein, immer tiefer, immer schneller, immer härter. Wir stöhnten beide immer lauter. Da kam ich plötzlich und ich pumpte meine ganzen Samen in ihren Darm. Ich spritzte und spritzte, wie noch nie zuvor und ich war glücklich und zufrieden, denn so geiler Omasex hatte ich noch nie…
wirklich hammergeile geschichte, ich freue mich auf mehre omageschichten :smile
echt geile story
wieviel davon ist erfunden?
scheiss mir egal haupsach gut für schwanz
oh mann bin ich traurig daß ich nicht dabei war dann hätte ich die alte fickstute mein sperma vom boden auflecken lassen
hey leute,
in einem anfall von totaler spontaneität und geilheit hab ich folgende geile oma story für euch geschrieben. sie heisst:
der letzte fick meines lebens – aus dem tagebuch einer geilen seniorin
07 april
mein zivildienstleistender ist ein junger geiler hengst mit durchtrainiertem körper und einem potenten strammen schwanz. in meinen jungen jahren war ich auch eine begehrte fickstute und ich nutzte es bei jeder gelegenheit aus. da mein mann es mir nie richtig besorgte, hatte ich viele sexabenteuer mit allen möglichen männern. meine vorliebe galt aber den jüngeren kerlen, die mit ihren dicken dauergeilen schwänzen, mein loch immer zum glühen brachten. oh war das geil!
wie oft denke ich mit wehmut an diese schönen zeiten und ärgere mich jedes mal, wenn ich denke, dass ich jetzt so alt und faltig bin. dieser groll war es, der mich innerlich gelähmt hat, darum wurde mir schliesslich einen zivildienstleistender zugeteilt. und der ist ein wahres prachtstück!
mit seinem straffen, knackigen körper, den blonden haaren und den blauen augen ist er der perfekte mädchenschwarm. ach, wenn ich noch einmal jung wäre, dann würde ich sofort vernaschen… stattdessen muss ich mich mit dem angucken seines netten hintern zufrieden geben…noch… vielleicht wirds doch noch was mit uns beiden…
20 mai
alexander ist sehr nett zu mir. er kümmert sich so liebevoll um mich und ich fühle mich geborgen, wenn er da ist. wir führen zwar nette gespräche miteinander, aber mir ist alles so langweilig. ich will mit ihm keine gespräche führen, ich will das er meine alte möse so richtig geil rannimmt, denn die hat schon lange keinen schwanz mehr gehabt…
11 juni
langsam kommen wir uns näher. alexander redet mit mir ganz offen über sich selbst und hat mir sogar von seinem liebeskummer erzählt, das er immer noch in sie verliebt wäre und sie mit jedem preis zurückgewinnen will. ich habe ihm die ganze zeit zugehört, habe seine hand in meiner gehalten, während ich versuchte ihn zu trösten. oh, alexander, wenn du wüsstest, wie gerne ich dich trösten würde!… ich würde deinen schwanz so gerne trösten… ich würde ihn mit meinem zahnlosen weichen mund verwöhnen, würde ihn voller hingabe lecken und saugen, bis du vor geilheit richtig schreiend zum orgasmus kommst…
15 juli
warum bist du heute nicht gekommen???!!!…
ich vermisse dein süsses lächeln, deine stimme, deine nähe… ich vermisse deine augen, die mich immer so lieb ansehen… ich vermisse deine hand, die mich immer so sanft berührt… ich vermisse deine stimme die mir sagt: elli, was machen wir denn schönes heute?… und vor allem vermisse ich den anblick deines knackigen hintern, der sich bei jedem schritt so anmutig bewegt und sich so verführerisch durch die enge jeans abzeichnet… oh, alexander ich vermisse dich so sehr!!!
30 juli
als du heute reinkamst, wusste ich, das irgendetwas mit dir los war. du wolltest mir nichts sagen, doch deine traurigen augen sagten alles. schliesslich gabst du nach und hast mir von deinem zerplatzen traum erzählt. SIE hatte einen anderen mann kennengelernt und deine pläne, SIE zurückzugewinnen, brachen zusammen wie ein kartenhaus. ich hielt deinen kopf in meinem arm und streichelte sanft über dein hellblondes haar. so traurig deine geschichte auch war, war sie für mich die beste chance, dich nah an mir zu spüren…
01 august
oh alexander, du bist noch so frisch, so jung und so unschuldig!! ich würde dich so gern verführen! ich würde dich sofort vernaschen mit schlagsahne und einer kirsche drauf! das würde zwar meinem diabetis nicht gut tun, aber was solls! mann lebt ja nur einmal!
ich stelle mir jetzt vor… du und ich, wir zwei in meinem schönen warmen bett… stelle mir gerade vor, wie ich deinen freudenspender mit einer mundmassage in wallung bringe, wie du mich dann von hinten nimmst, dabei deinen schwanz tief in in meine beide ficklöcher versenkst und zum schluss deinen frischen samen auf meine runzelige haut spritzt. jaa… das wäre einfach himmlisch!!… damit würdest du mich zur glücklichsten oma dieser welt machen!!!
12 oktober
heute war es so weit! du hast mich zur glücklichsten oma dieser welt gemacht!
als du gemerkt hast, das es mir nicht gut ging, hast du versucht, mich zu trösten und auf andere gedanken zu bringen. ich fühlte mich so niedergeschlagen, das ich am liebsten sterben wollte. zum glück warst du bei mir! du hast mich im arm gehalten…ganz nah… und dann passierte es: in einem anfall von übermut und verücktheit habe ich dich geküsst. anfangs völlig überrascht, hast du dich dann doch dem kuss hingegeben. als du meine warme zunge auf deinen lippen gespürt hast, hat dein körper vor erregung gezuckt. das hat mich ermuntert weiter zu machen. ich nahm deine hand und legte sie auf meine brust. sie begann von allein, meine weiche brust mit sanftem druck zu massieren, dann wanderte sie weiter unter meinen rock und – nach einem kurzen zögern und tiefem luftholen, spürte ich sie in meinem nassen schlüper, wie sie sanft über meine schamlippen strich und sie auseinander zog. ich spreitzte die beine, wollte mehr von dir spüren. als du mit deinen fingern in meine feuchte lustritze endlich warst und begannst meine empfindsamste stelle zärtlich zu massieren, wollte ich nur noch deinen inzwischen steifen schwanz in mir spüren.
wir gingen ins schlafzimmer, zogen uns aus und legten uns auf mein bett… was danach folgte war der absolute wahnsinn! ich blies deinen lustdolch leidenschaftlich, saugte ihn wie verrückt und brachte ihn zum heftigen abspritzen. ich leckte ihn noch sauber und schluckte alles gierig hinunter. dein liebessaft schmeckte einfach herrlich! jetzt wollte ich nur noch eins: deine ficklanze tief in mir spüren. koste es was es wolle, auch wenn ich den löffel abgeben muss!! also liess ich dich meine reifen titten liebkosen, an meinen grossen schamlippen knabbern, an meinem fetten kitzler saugen und meine ausgeleierte möse mit deiner faust ausgiebig bearbeiten. ach, war das ein geiles gefühl! dann als dein geiler hengstschwanz wieder die volle grösse erreichte, hast du mich in allen löchern so lang und so heftig gevögelt, das mein herzschrittmacher fast versagt hätte. ohh, war das ein geiles erlebnis als du die heisse ladung wichssahne in mein tiefes gieriges fickloch geschossen hast!! jaaa … das war einmalig… ich konnte jetzt getrost diese welt verlassen… mein wunsch, noch einmal richtig geil gefickt zu werden bevor ich sterbe, wurde mir erfüllt.
lachend verabschiedeten wir uns voneinander und du versichertest mir, das wir das beim nächsten mal wiederholen werden. ja,… das wäre so schön, dachte ich, doch irgendwas in mir sagte, das heute unser letzter gemeinsamer fick war…
~ THE END ~
LOOL hamma geile stroy
ich lach mich kaputt
haha …obahamma die gschicht
“…so heftig gevögelt, das mein herzschrittmacher fast versagt hätte…”
ich lach mich wech ey
ich schätz ma die romantik war am nächsten tag voll im eimer
Hallo zusammen,
ich ficke auch gern Omas ich habe letztens meine nachbarin gefickt Sie ist 74 J. alt und richtig geil.
Ich möchter gerne wissen welche Frauen hier ein Rädedet zwischen ihrer Schamlippen tragen
meinst du kitzlerklopfkugeln – ich hab mir da vor langer zeit mal eine gekauft – trage sie aber nur wenn ich es mir anschließend besorgen kann *kicher*
Das sind geile Geschichten,da wäre ich auch gerne dabei gewesen, geile alte, triefende Fotzen ficken und lecken, es wäre ein “Hochgenuß”.
echt geile storys bis jetzt muss man sagen
Meine Geschichte fängt mit einem Kaviarfest an, das ich und meine Frau jedes Jahr am letzten Sonntag im September feiern. Unser grosses Wohnzimmer war der geeignete Platz für unser Vorhaben. Zunächst traffen wir alle Vorbereitungen für das Fest. Wir sammelten unsere Kaviarwäsche und hängten sie an Nylonschnüren an die Zimmerdecke. Danach wurde der Fußboden mit weißen Badetüchern ausgelegt, um einen schönen Kontrast zu erhalten falls der eine oder andere Kaviarspritzer zu Boden fiel. Während dessen bereitete meine Frau ihren berühmten Kackbraten, den sie liebe- und hingebungsvoll nach eigenem Rezept aus frisch aufgetauten Kackwürsten, Eiern, Brotrinde und einer Mischung aus chinesischen Kräutern zubereitete.
Nach etwa 1 Stunde war dann alles vorbereitet und wir zogen unsere ‘Arbeitskleidung’ an, die bei mir aus einem gelben Latexbody bestand, der im Schritt und am Hinterteil geschlitzt war. Mein erregter Schwanz wippte bei jedem Schritt hin und her und ich mußte fast befürchten, daß er von alleine zu spritzen beginnen würde. Meine Freundin hatte sich ihren roten Latex Body angezogen, der ebenfalls im Schritt und Afterbereich geöffnet war. Um die Fantasie zur richtigen Zeit anzuregen, liehen wir uns aus der Videothek noch ein paar geile Kaviar Videos aus und machten es uns auf der Couch gemütlich. Bei einem Gläschen prickelnden Natursekt und ein Stückchen frisch zubereiteten Kaviarbraten schauten wir uns die Kaviar Pornos an.
Es dauerte nicht lange bis mein Schwanz anfing zu zucken und nach und nach zu einem dicken Fickprügel anschwoll. Ich sagte meiner Kackprinzessin es sei an der Zeit und wir legten uns auf die Badetücher. Sie fing an, meinen Schwanz mit der braunen Resten vom Braten einzuschmieren. Langsam und voll konzentriert mit zeitlupenartiger Geschwindigkeit wanderten ihre Hände an meinen steifen Schwanz entlang und massierten ihn zärtlich mit dem klebrigen braunen Brei. Ich nahm auch ein wenig vom Kackbraten und ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Als sie spürte, wie ich ihre nasse Spalte mit der weichen Masse massierte, spreizte sie ihre Beine. Ich konnte fühlen, wie sie immer geiler wurde. Dabei spürte ich, wie feucht ihre Lustgrotte schon war. Ich steckte ihr meine mit Kot verschmierten Finger in ihr geiles Loch. Je tiefer ich bohrte, desto feuchter wurde sie. Immer wieder hörte ich sie lustvoll aufstöhnen.
Sie lag auf dem Rücken vor mir, mit gespreizten Beinen und geschlossenen Augen und genoss den Fingerfick. Der Anblick ihres nackten und willigen Körpers brachte mich um den Verstand. Immer intensiver rieb ich ihre großen Schamlippen und den angeschwollenen Kitzler mit dem stinkenden Brei, immer lauter wurde ihr Stöhnen und Keuchen dabei. Nur kurze Augenblicke später schoß aus ihrem Kitzler ein klarer gelber Strahl in die Höhe und prasselte als goldener Regen über unseren Körpern. Ich leckte gierig die verbliebenen Pissetropfen von ihrer Möse ab, dann drang ich mit meinem verschmierten Schwanz tief in sie ein. Ich fickte sie in ihr geiles Loch bestimmt 10 Minuten, mal schnell, mal langsam und sie schrie und flehte um mehr.
Nach einem Stellungswechsel zog ich meinen Schwanz aus ihrer triefenden Fotze und steckte ihn in ihr enges Arschloch, das mittlerweile so gedehnt war, daß mein Schwanz ohne große Mühe bis zum Anschlag hineinflutschte. Ich fickte sie so tief wie ich konnte. Im Inneren ihres prallen, geilen Arsches konnte ich schon die weiche Kackmasse fühlen. Das gab mir den letzten Kick und mit einem lauten Schrei bekam ich einen herrlichen Orgasmus. Es dauerte wohl noch einige Minuten bis meine Frau auch ihren Höhepunkt erreichte. Erschöpft legte ich mich auf den Rücken und bat sie, mich anzukacken. Sie setzte sich sofort auf meinen Bauch und drückte eine dicke warme Kackwurst auf mich. Es war ein richtig geiler Anblick, wie sie anschließend alles mit ihren geilen Titten verrieb und dabei immer lauter stöhnte. Kurzer Zeit danach waren wir beide voll mit Kaviar eingeschmiert. War das ein super gutes Gefühl und ich fühlte mich wie im siebten Himmel…
hut ab vor diesem hoch talentierten mann!!!
erfreue uns bitte weiter mit deinen unglaublich inspirierenden kaviargeschichten!
Als ich deine KV Geschichte gelesen habe musste ich eine riesen Kackwurst abdrücken, so gerührt war ich :gg:
Wirklich tolle Geschichte! Mach so weiter! Ich freu mich auf weitere Geschichten von dir!
herrje, hört auf mit diesen primitiven kackgeschichten. postet lieber mal was lustiges:roll eyes: